



Mit dem Standort am Stadtrand von Bad Homburg, auf dem Gelände der Hochtaunuskliniken wird von dieser Wache sowohl der städtische Bereich von Bad Homburg, sowie der ländliche Teil der angrenzenden Gemeinden abgedeckt. Auch die rettungsdienstliche Versorgung der Bundesautobahn 661 und Bundesautobahn 5 ist Bestandteil des Versorgungsgebiets der Wache Bad Homburg. Neben den Hochtaunuskliniken in Bad Homburg finden sich im Frankfurter Raum viele weitere Kliniken mit speziellen Fachbereichen sowie einige Maximalversorger in schnell erreichbarer Umgebung.
Im Jahr 2014 auf dem Gesundheitscampus in direkter Nachbarschaft zu den Hochtaunuskliniken eröffnet, finden sich neben den modernen und klimatisierten Aufenthaltsräumen auch einer der Lehrsäle für die Rettungsdienstfortbildungen, das zentrale Lager und die Stellplätze für unsere Ersatzfahrzeugflotte. Die überdachte und sichtgeschützte Gartenterrasse, die umfangreich ausgestattete Küche und die gut eingerichteten Ruheräume bieten den für den Arbeitsalltag notwendigen Ausgleich.



Gelegen im Oberurseler Süden steht die Wache in ruhigem Umfeld und bedient mit Oberursel und Steinbach einen spannenden, mittel- bis kleinstädtischen Wachbereich sowie die Geländerettung im Taunus, dies oft in Zusammenarbeit mit der Bergwacht Großer Feldberg.
Nach erfolgreicher Fertigstellung wurde diese Wache im Juli 2026 eröffnet und ist somit unser aktuell neuester Standort. Die wachweite Klimatisierung ist für jeden Raum individualisierbar, auch in den offen gestalteten Ruheräumen. Für die Selbstversorgung bieten wir eine moderne Küche mit vielen Möglichkeiten bis hin zu einem AirFryer. Über zwei Stockwerke gestaltet kann in großzügigen Umkleideräumen genauso gut in den Dienst gestartet werden, wie auf der zurückgesetzten Terrasse die einsatzfreie Zeit im kollegialen Miteinander erlebt werden kann.




Direkt in der Nähe zur östlichen Kreisgrenze liegt eine weitere, moderne Rettungswache in Köppern.
Die Auslastung der Rettungsmittel auf der Wache gibt es her, dass unsere Einsatzkräfte auf Wunsch auch 24-Stundenschichten fahren können. Von der Rettungswache in Köppern aus, versorgen wir einen eher ländlich geprägten Bereich des Hochtaunuskreises. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Bundesautobahn 5 und der hochfrequentierten Landstraße durch das Köpperner Tal, gehören diese beiden Verkehrswege fest zum Einsatzgebiet der Wache.
Die Wache bietet mit ihrem gemütlichen und modernen Aufenthaltsraum anschließend an die offene und neue Küche mit zeitgemäßer Ausstattung alles, was man in der einsatzfreien Zeit benötigt. Die großzügigen Umkleideräume im ersten Stock stehen ebenso für die guten Arbeitsbedingungen wie der terrassenartige Außenbereich und die angenehm offenen Ruheräume.
Unsere Old-Lady. Neben den durch das Naherholungsgebiet Taunus anfallenden Einsätzen mit Wald- und Geländerettung finden sich auch hier viele demografisch typische Einsätze im häuslichen Umfeld. Die Auslastung lässt es auch hier zu 24-Stunden-Schichten auf dem RTW zu absolvieren. Die Wache selbst bietet mit ihrer räumlichen Abgeschiedenheit die nötige Ruhe und ist doch mit dem zentral am Kreisel gelegenen Standort gut für die unterschiedlichen Einsatzorte gelegen. Mit den gemütlichen gestalteten Innenräumen und den guten Rückzugsmöglichkeiten kann die einsatzfreie Zeit im wohnlichen Ambiente im kollegialen Kreis angenehm gestaltet werden.
Im westlichen Teil des Hochtaunuskreises liegt Hunoldstal als Teil der Gemeinde Schmitten. In diesem beschaulichen Örtchen betreiben wir unsere kleinste Wache mit einem RTW, der auch in 24-Stunden-Schichten bedient werden kann. Mit der klassischen Landrettung und dem weitläufigen Straßennetz im Usinger Land haben aufkommenden Einsätze ein hohes Potential in Herausforderung und Abwechslung.
Die mehr an ein Landhaus als an Arbeitsplatz erinnernde Wache besticht mit ihren weitläufigen Räumlichkeiten und dem großzügigen Balkon. Viel Platz und die Ruhe in der einsatzfreien Dienstzeit machen Schmitten zu einem einzigartigen Standort in unseren Wachen.